Lebensenergie-Experten | Zöliakie – die unbekannte Krankheit
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Zöliakie – die unbekannte Krankheit

26 Nov Zöliakie – die unbekannte Krankheit

Falls Sie öfter unter unerklärlichen Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Müdigkeitssymptomen, Kopfschmerzen, evtl. sogar Angstgefühlen leiden, haben Sie möglicherweise Zöliakie. Hier erklären wir Ihnen, wie Sie die Krankheit erkennen und was Sie dagegen tun können.

Zöliakie ist keine Nahrungsmittelallergie oder Unverträglichkeit, sondern eine Autoimmunkrankheit. Der Dünndarm reagiert hierbei mit chronischen Entzündungsprozessen auf die in vielen Getreideprodukten enthaltenen Klebereiweiße. Auch andere Teile des Körpers können betroffen sein, zusätzlich kommt es zu Folgeerkrankungen durch die geschädigte Darmschleimhaut.

Jeder hundertste Einwohner der westlichen Welt ist von Zöliakie betroffen. In den letzten Jahrzehnten ist es zu einem drastischen Anstieg dieser Erkrankung gekommen.

Die 6 Anzeichen für Zöliakie

83 Prozent der Menschen, die Zöliakie haben, stehen unter dem Verdacht, andere undiagnostizierte oder falschdiagnostizierte medizinische Probleme zu haben.

Kommen Ihnen diese Symptome bekannt vor?

  •   • Verdauungsprobleme
  •   • Kopfschmerzen oder Migräne
  •   • Müdigkeit und Schwäche
  •   • Hautbeschwerden und Allergien
  •   • Depressionen, emotionale Stimmungswechsel
  •   • lange und wiederkehrende Infektionen

Das sind die Arten von Beschwerden, die bei Zöliakie typischerweise auftreten und auf diese Erkrankung hindeuten können. Leider kann ein Arzt mit heutigen Testverfahren Zöliakie nur diagnostizieren, wenn die Krankheit bereits relativ weit fortgeschritten und schwierig zu heilen ist. Deshalb ist es wichtig, frühzeitig zu handeln. Sie können sehr viel dafür tun, die Darmwand während des Frühstadiums zu heilen.

Eine einfache Daumenregel besagt: Wenn Ihr Körper nach dem Verzehr eines bestimmten Lebensmittels eine krankhafte Reaktion im Verdauungsapparat zeigt, nehmen Sie es nicht weiterhin zu sich. Ein Speisen- und Getränketagebuch kann dabei helfen, herauszufinden, auf welche Nahrungsmittel Ihr Körper reagiert. Wenn auffallend viele glutenhaltige Produkte dabei sind, liegt eine Zöliakie-Erkrankung nahe.

Handeln Sie!

Falls Verdacht auf Zöliakie besteht, gibt es bisher nur eine einzige Möglichkeit, das Problem von Grund auf anzugehen: Sie müssen Ihre Essgewohnheiten umstellen. Essen Sie keine glutenhaltigen Lebensmittel wie Brot und Nudeln. Insbesondere Produkte aus Weizen, Gerste und Roggen sind ohne Ausnahme zu vermeiden. Nehmen Sie täglich ein gutes probiotisches Bakterium zu sich. Führen Sie grüne Säfte in Ihren Speiseplan ein. Je stärker die Darmschleimhaut schon geschädigt ist, desto konsequenter sollten Sie auf glutenhaltige Nahrung verzichten.

Die gute Nachricht: Viele verarbeitete glutenfreie Lebensmittel werden heute eindeutig als solche gekennzeichnet. Und viele unverarbeitete Lebensmittel sind von Natur aus glutenfrei, man muss es nur wissen. Somit können auch zöliakiebetroffene Menschen inzwischen gut, gesund und lecker essen. Nach der Nahrungsumstellung bessern sich die Symptome oft recht schnell.

Von Natur aus glutenfrei sind z.B. Getreidearten wie Hirse, Mais, Reis, Buchweizen, außerdem Gemüse, Kartoffeln, Früchte, Kokosmehl und Sojabohnen. Glutenfreie Lebensmittel erhalten Sie im Veganenergy-Shop.

Zur Entzündungshemmung, Unterstützung der Darmheilung und zum Ausgleich des Immunsystems können Sie grüne Säfte probieren. Weizengras- und Gerstengrassaft helfen, beschädigte Darmschleimhäute wieder aufzubauen. Sind eine hervorragende Quelle für Proteine, Enzyme, Vitamine und Mineralstoffe.

Bei allen Fragen zu energetischer Ernährung empfehlen wir unser Lebensenergie-Coaching. Hier können wir zunächst Ihren individuellen Ernährungs- und Stoffwechseltyp ermitteln und dann einen Ernährungsplan erstellen.

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